Stahl fatal

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Seit 1997 treiben die Aktionspercussionisten unter der Leitung von Till Ohlhausen ihr Unwesen.

Nichts ist vor ihnen sicher, alles was Geräusche machen kann wird mit unbändiger Energie zum Percussionsinstrument. Schwingende Röhren werden zum rituellen Glockengeläut. Selbst aus Schrottteilen, Regentonnen, Kanalrohren und Stangen entstehen Rhythmen, die in Verbindung mit einem Feuerspektakel packend inszeniert werden.
Dahinter steht die Idee neue Wege zu beschreiten, Grenzen zu verschieben und fantastische Welten zu kreieren.

Intensiv, dynamisch und mitreißend...

Das Auftrittsspektrum von Stahl Fatal reicht von internationalen Straßenfestivals über verschiedene Messen bis zum Highlight bei großen Firmenevents. Die Gruppe besteht aus ca. 12 Akteuren, wahlweise auch mit einer oder zwei Tänzerinnen. Kleinere Formationen sind auf Anfrage ebenfalls möglich. Die Dauer der Rhythmus-Feuershow variiert zwischen 5 und 30 Minuten.

Je nach Programm und Hintergrund der Veranstaltung spielt Stahl Fatal neben dem
„klassischen„ Unterweltskostüm auch im futuristischen Outfit (blau/silber mit Schweisserbrillen), im abstrakten Soldatenkostüm mit Fahnenchoreografie oder in animalisch-satyrischer Kleidung mit Trommelbaum (aus Kanalrohren).

Die Performance ist normalerweise unverstärkt, Mikrofone o.ä. sind nicht erforderlich. Sowohl als Walking-Act zwischen dem Publikum, als auch an einem festen Platz, der zum rituellen Ort wird, kann agiert werden. Die benötigte Auftrittsfläche richtet sich nach der jeweiligen Aktion, 7m x 7m sind jedoch meistens ausreichend, bei kleineren Aktionen auch weniger.

Findet die Veranstaltung in Innenräumen statt, kann das lodernde Feuer durch brodelnden Trockeneisnebel ersetzt werden.


Pressestimmen

"Spektakulär: die Trommler vorm Theater.
Die Aktionspercussionisten von "Stahl Fatal" waren der Publikumsmagnet in der Innenstadt. Einfach an ihrer Show vor dem Teo Otto Theater vorbeigehen? Völlig unmöglich.
Der Geruch von Lagerfeuer liegt in der Luft, farbige Lichtquellen tauchen die Remscheider City in ein neues, fremdes Licht. Wie eine große Welle bewegen sich die Menschen durch die Innenstadt, die der Vaillant Nacht der Kultur die meisten Programmpunkte beschert. Vor der Eingangstür des Teo Otto Theaters versammeln sich die Kulturhopper in Scharen. Ein Knall, Nebelschwaden durchziehen die Nacht und um die Ecke kommt ein Gefährt, das an die ersten Konstruktionsversuche von Autopionier Carl Benz erinnert. Figuren wie Außerirdische schleichen durch die Menge. Es knirscht, es scheppert, es kracht und zischt. Regentonnen, Benzinfässer, Metallstangen und Bleche werden bearbeitet, und allmählich wandelt sich das Konglomerat von Geräuschen zum Rhythmus, in den die Menschen mit wippenden Füßen und nickenden Köpfen einfallen."
Rheinische Post, 31.10.2011

"Sie waren ein Highlight des Bottroper Programms zur ExtraSchicht, der Nacht der Industriekultur."
Stadtspiegel Bottrop, 08.06.2005

"... noch unter trockenem Himmel agierte.... Stahl Fatal mit einem furiosen Spektakel. Was an Metall nur Töne erzeugen konnte, führt Stahl Fatal mit sich und es tönte, dröhnte, klapperte. ... Die Assoziationen der Zuschauer kannten keine Grenzen und folgten dem Wunsch der Truppe, zu eigenen Gedanken anzuregen..."
Thurgauer Zeitung 21.06.2004 (Schweiz)

"... die Gruppe Stahl Fatal hat die Musikhalle zum Beben gebracht..."
Suttgarter Zeitung 17.12.2003

"... die Percussionisten von Stahl Fatal geben der Oper (Carmen) Zunder..."
Schlaglicht 09/ 2002

"... das Publikum entflammte... beim Programm der Gruppe Stahl Fatal. Auf Regentonnen aus Plastik, auf Metalltonnen- und rohren erzeugten die Remsecker eine Art futuristische Musik.
... rhythmische, mitreißende Klänge..."
Schorndorfer Nachrichten 27.08.2002

"... die Truppe sucht man vergeblich irgendwo zwischen La Fura dels Baus, Stomp und Les Tambours du Bronx; sie besitzt von allen etwas und scheint doch ganz anders zu sein...
... ein Feuer inmitten eines durch Aluminiumröhren erzeugten Klangkreises wird symbolträchtig entzündet. Wo vorher noch Lärm herrschte, legt sich nun ein warmer Klangteppich über die Szenerie...
... die Leute sensibel machen für das Erlebnis, das in ihnen selbst steckt: für ihre ureigenen Gedanken und Emotionen..."
Fellbacher Zeitung 09.08.1999

 


Pressefotos

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Website

www.zauberhaus-konzertagentur.de/stahl-fatal

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