Busch - Werk

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AKTUELL:
CD-Release Konzert

im Theaterhaus Stuttgart: 17. Oktober 2011
Weitere Infos und Kartenbestellung unter:
www.theaterhaus.de

Musik, die mehr hergibt, als lediglich Töne! Rhythmen, die nicht nur grooven, sondern den Körper bis zu den Haarwurzeln pulsieren lassen! Ein Hörgenuss, der nicht bei den Ohren endet, sondern die Wahrnehmung komplett auf den Kopf zu stellen vermag.
So definieren die Busch-Werker Musik. Sie stellen in ihren Konzerten die alten rituellen Trancekulte in den Kontext unserer zeitgenössischen Musik.
Seit mehr als 10 Jahren ist Herman Kathan mit seinem Ensemble ein Garant für diese perkussive Musik die ihresgleichen sucht.

Und wieder einmal ist Kathan ein musikalischer Coup gelungen. Vier begnadete Rhythmiker aus den unterschiedlichsten Winkeln unseres Globus sind seiner Einladung zu Konzerten zusammen mit seinem Ensemble gefolgt um mit Busch-Werk ein Fest des Groove zu zelebrieren.

Aus Westafrika/Guinea steuert der bedeutendste Djembé-Meister Famoudou Konaté seine Rhythmen bei. Seit ungefähr 50 Jahren ist er die Ikone der westafrikanischen Musik überhaupt.
Er hat seine Djembé jahrelang auf rituellen Festen seines Volkes gespielt. Bis er schließlich mit seiner Musik auf vielen Welttourneen auch die europäischen Bühnen erreichte. Seit über 10 Jahren ist er ein immer wiederkehrender Gast bei Busch-Werk.
Wolfgang Schmid zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Bassisten Europas.
Er verewigte seinen guten Namen und seine Talente auch als Produzent, Komponist und
musical director auf bislang über 400 Alben.
In den siebziger Jahren war er eine zentrale Figur in Klaus Doldingers legendärer
Jazzrock-Gruppe PASSPORT, die noch heute in der Originalbesetzung als „Classic Passport“
auftritt.
Seine furiose Spielweise und seine stilistische Vielfalt brachten ihm diverse Pollgewinne in USA und Deutschland, weltweite Tourneen und Auftritte bei vielen großen Festivals.
Als Dozent für Jazz und Pop lehrt er an der Hochschule für Musik in Stuttgart.
Aus Indonesien wird die Legende der europäischen Congamusik in die Musik von Busch-Werk wirbeln. Nippy Noya ist ein langjähriger Freund des Ensembles. Er hat mit seinen Grooves in den letzten 40 Jahren praktisch alle bedeutenden Musiker der europäischen populären Musik versorgt. Seine Musik ist ein Paradebeispiel für intuitives Feingefühl, er verarbeitet kreativ, was sich auf der Bühne und im gesamten Konzertsaal im Augenblick ereignet.
Baba Sissoko aus Mali wurde in die uralte Tradition der westafrikanischen Griots hineingeboren, die oft als lebende Bibliotheken bezeichnet werden. Sie kennen die gesamte Historie auswendig und singen sie in ihren Liedern. Sissoko gehört unter den Griots zu den herausragenden Virtuosen auf der Talking Drum und dem Ngoni, einem filigranen Saiteninstrument aus Mali. Sting hat ihn schon einige Jahre vor Busch-Werk entdeckt. Danke, Sting!

Busch-Werk schlägt die musikalischen Brücken zwischen den unterschiedlichen Welten, aus denen die Gäste kommen. Das 5-köpfige Ensemble unter der Federführung des leidenschaftlichen Percussionisten Herman Kathan ist mit diesem Metier bestens vertraut. Seit Anbeginn sind die Busch-Werker mit wechselnden internationalen Gästen als Botschafter des Rhythmus unterwegs.


Die Besetzung gestaltet sich folgendermaßen:

Famoudou Konaté, der meist geachtete Altmeister an der Djembé aus Westafrika
Jonas Hellborg, der Wanderer zwischen den Welten auf vier Bass-Saiten
Nippy Noya, der Pionier der ersten Stunde in der europäischen Percussionscene
Baba Sissoko, in seiner Musik ruht die Geschichte Westafrikas

Und Busch-Werk mit:
Herman Kathan: afrikanische und brasilianische Percussion, Berimbao
Norbert Schubert: kubanische und afrikanische Percussion
Dirk Friedrich: brasilianische Percussion, Berimbao
Tiemo Feldmann: afrikanische Percussion, Drums-Set
Sebastian Brauchle: Drum-Set, Stocktrommeln


Mit Unterstützung von:

Das Percussionensemble "Busch - Werk" um Herman Kathan ist seit vielen Jahren ein Inbegriff für unkonventionelle und hochkarätige Percussionmusik. Immer wieder beschreitet das Ensemble neue Wege und lotet neue Tiefen in der Welt der Percussionmusik aus. Die bisherigen CD-Produktionen und die vielen hervorragenden Konzert-Kritiken in der Fachpresse und in Tageszeitungen dokumentieren begeistert die herausragende Musik dieses Ensembles.

Busch-Werk hat seine außergewöhnliche Dynamik und seine profunde Verwurzelung in verschiedenen ethnischen Traditionen bereits auf vielen Tourneen mit einigen der bedeutendsten Percussionisten unserer Zeit unter Beweis gestellt hat.

Jeder einzelne der Musiker ist ein Spezialist auf seinem Gebiet.
In einem percussiven Feuerwerk werden unterschiedliche rhythmische Konzepte, wie etwa die Kultmusik Brasiliens, die traditionelle Musik Westafrikas, Rumba- und Salsarhythmen Kubas oder balinesiche Gamelanmusik kompositorisch miteinander verbunden. Ausflüge in die zeitgenössische populäre Musik sind dem Ensemble allerdings nicht fremd. Die Einbindung persönlicher Stilelemente verleiht der musikalischen Darbietung ein völlig eigenständiges Gesicht, das nicht nur in Deutschland seinesgleichen sucht. Busch-Werk ist eines der wenigen Ensembles, das diese Verknüpfung innovativ, überzeugend und stringent leistet, in einer Weise, die für das Publikum jederzeit nachvollziehbar ist.

Ob das Ensemble auf der Theresienwiese in München auftrat, bei SWR 2 in Stuttgart, im Posthof in Linz, der UFA-Fabrik in Berlin oder einem anderen der vielen Gastspielorte, Publikum und Presse waren begeistert.


Pressestimmen

"Herman Kathan´s Buschwerk und The Masters of Groove inszenierten eine Percussionsession vom Feinsten.... Ob Rumbarhythmus, eindringliche afrikanische Trommelklänge oder mystische Gesänge, Musiker und Instrumente kommunizierten spürbar eindringlich miteinander, bildeten eine klanggewaltige Einheit und zogen das Publikum in ihren Bann." (WAZ, 10.2010)

"Mit einer ganzen Flut an Percussions-Instrumenten entführte die Band ihr Publikum in fremde Welten. Die "Afrikanischen Trommeln" schienen Zuhörer und Band in eine rhythmische Trance zu versetzen. (Wolfsburger Nachrichten, 10.2010 )

"... Sie alle sorgten für ein Konzert der Superlative, wie man es nicht alle Tage zu hören bekommt. Das Publikum geriet dabei völlig aus dem Häuschen." (Geislinger Zeitung, 18.10.08)

"Zum Ende des heftig bejubelten Konzertes standen alle Musiker gemeinsam auf der Bühne und feierten eine weltmusikalische Party des Grooves" (WAZ, 21.10.08)

"Erdige Tradition und moderne Welt, gepaart mit der Virtuosität der Musiker und dem leidenschaftlichen Spiel der Rhythmen begeisterten das Publikum dermaßen, dass es die Busch-Werker nicht nach Hause gehen lassen wollte. (Geislinger Zeitung, 02.11.06)

"Faszinierend ihr Zusammenspiel - animalische Wucht gepaart mit dynamischer Spannung." (BZ 20.10.04)

"Die Bandbreite schwankt zwischen mythischer Trance, erdverbundener Ursprünglichkeit und modernen Dance-floor-Grooves." (Schwäbische Post 6.04.04)

"Wenn fünf derart besessene Percussion-Perfektionisten zusammen sind kann nur ein Feuerwerk an Rhythmik heraus kommen. Der Spaß sich gegenseitig zu beflügeln spiegelte sich in zunehmendem Tempo und ansteckenden musikalischen Temperamentausbrüchen wieder." (Schwabacher Tagblatt, 14.07.03)

"…absolute Spitze innovativer Weltmusik" (GA - Bad Nauheim 15.06.03)


Pressefotos / Presseinfo

Pressetext 2011 kurz / ausführlich

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Website

www.busch-werk-percussion.de

Videos bei

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